Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

WNA_10-13

Wirtschaft Neckar-Alb | Oktober 2013 31IHK-Report | Wie sind die Erfahrungen von Existenzgründern im ersten Jahr und wie geht es weiter? Wir stellen zwei Gründer vor, und begleiten sie auf ihrem Weg. Aller Anfang ist schwer, weil… ...man alles gleichzeitig in Angriff nehmen sollte und man nicht genau weiß, was am dringendsten ist. Zu Beginn haben wir bei Computomics das Thema Vertrieb etwas vernachlässigt. Jetzt nehmen wir uns Zeit dafür und plötzlich kommen tatsächlich auch Anfragen von Leuten, die wir nicht direkt angesprochen haben. Wir freuen uns über… ...unsere motivierten Mitarbeiter, die mit guten Ideen, vollem Einsatz und Spaß bei der Arbeit sind. Bei einer Existenzgründung ist das Team sehr wichtig, und es ist toll, jeden Tag mit so wunderbaren Leuten zusammenarbeiten zu dürfen. In einem Jahr… ...haben wir einen etablierten Kundenstamm und sind in der Branche für unsere professionelle wissenschaftliche Arbeit als Partner für Bioinformatik im Pflan- zenbereich geschätzt. Dr. Tobias Dezulian (l.) und Dr. Sebastian J. Schultheiß, Mitgründer und Geschäftsfüh- rer von Computomics. Das Unternehmen wurde Ende 2012 gegründet und hat sich auf die Genanalyse spezialisiert. Foto: frank bayh und steff rosenberger-ochs photographie Daniela Moumouris hat im Juni 2013 ihren Secondhandladen „Frauen und Kinder zuerst“ in der Mauerstraße in Reutlingen eröffnet. Sie bietet Second- handkleidung für Babys, Kinder, Schwan- gerschaftsmode und viele praktische Dinge wie Maxi-Cosis an. Aller Anfang ist schwer, weil… ...es von der Idee bis zum fertigen Produkt ein weiter Weg ist. Man kennt sich im Dschungel der Bürokratien meist nicht aus und es kommen Kosten auf einen zu, mit denen man trotz eines guten Businessplans nicht gerechnet hat. Ich freue mich über… ...die positive Resonanz. Täglich kommen Kunden in meinen Kinder-Second- handladen und freuen sich, dass es so etwas endlich wieder in Reutlingen gibt. Das gibt mir Kraft durchzuhalten, trotz vieler Arbeit. Ohne meinen Mann, wäre das nicht denkbar gewesen, er hält mir den Rücken frei. In einem Jahr… ...ist bei mir hoffentlich ein bisschen Routine und Ruhe eingetreten. Und ich kann auf diese aufregende erste Zeit mit einem Lächeln zurückblicken und mir auf die Schulter klopfen und sagen: Sei stolz auf dich, du hast es wirklich geschafft! GrüNDErWEGE to

Pages