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WNA_10-13

www.wirtschaft-neckar-alb.de | Titelthema 428 Milliarden Euro hat der Einzel- handel im letzten Jahr umgesetzt. Klingt viel, ist auch viel und macht die Branche zum drittgrößten Wirt- schaftszweig in Deutschland. Gegen- über 2011 stiegen die Umsätze dabei um nominal 1,6 Prozent. Freuden- gesänge mag der Handel trotzdem nicht anstimmen. Rechnet man die Preissteigerungen mit dazu, bleibt ein Minus von 0,2 Prozent. Ein ähnliches Bild beim verfügbaren Einkommen der Käufer. Ihre Einkom- größer werdender Konkurrent: der Online-Handel. Dessen Wachstum ist enorm: 2000 waren es laut Einzel- handelsverband 2,5 Milliarden Euro, im letzten Jahr schon 29,5 Milliarden. Und trotzdem: Das sind gerade einmal sieben Prozent der gesamten Einzel- handelsumsätze in Deutschland. Vom Aufkommen des Online-Handels sind die Segmente allerdings unter- schiedlich stark betroffen. Eine Studie der Hochschule Niederrhein weist aus: Jeder vierte Euro für Medien, Ton- Der Handel hat viele Gesichter und es werden immer mehr. Eine Ladentür gehört dabei nicht mehr unbe- dingt dazu. Die Kunden kaufen überall und das kann online wie stationär sein. Der Handel muss Antwor- ten finden und hat sie immer häufiger. Clevere Konzepte und guter Service Handel ist überall men steigen, die privaten Konsum- ausgaben nehmen zu. Allerdings sinkt der Anteil der Einzelhandelsumsätze an den privaten Konsumausgaben seit 2005 kontinuierlich. Dieser Trend wird sich kaum umkehren: Die Aus- gaben für Wohnen, Energie und die gesundheitliche Vorsorge werden wei- ter ansteigen, so prognostizieren viele Experten. Konkurrent in vielen Segmenten In diese Lage mischt sich für den stationären Einzelhandel ein immer Foto:3Dmask-Fotolia.com

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